Japanische Energieversorger nutzen KI, um Lecks im Wassersystem zu schließen Japans Wasserversorgung ist zunehmend anfällig für Lecks. Das Problem wurde auf alternde Rohre und Schäden durch Naturkatastrophen zurückgeführt. Um die Lücken zu schließen, nutzen Systembetreiber die Möglichkeiten der KI-Technologie. Durch das Erdbeben auf der Noto-Halbinsel im letzten Jahr wurde die Wasserversorgung für 140.000 Haushalte und Unternehmen unterbrochen. Experten machten Verzögerungen bei der Erdbebensicherheit alternder Rohre verantwortlich. Japans Wasserleitungen erstrecken sich über 700.000 Kilometer. Vierzig Prozent dieser Rohre werden in den nächsten zehn Jahren ihre Lebensdauer überschreiten. Kubota, ein Maschinenhersteller, der Wasserrohre herstellt, setzt KI-Datenanalyse ein, um das Problem anzugehen. Sein System prognostiziert den Korrosionsfortschritt und die Wahrscheinlichkeit eines Wasseraustritts. Die Vorhersagen basieren auf der Nutzungsdauer der Rohre und der Qualität des sie umgebenden Bodens. Dadurch können Rohre überprüft werden, ohne dass ein Aushub erforderlich ist. Ein Beamter bei Kubota sagte: „Wir liefern seit vielen Jahren Wasserrohre, daher kennen wir Orte, an denen die Rohre zur Erosion und Alterung neigen. Die Entwicklung einer Technologie, mit der solche Rohre einzeln kartiert werden können, wird uns dabei helfen, einen weiteren Beitrag dazu zu leisten.“ Wasserversorgungsunternehmen.“ Tenchijin ist ein in Tokio ansässiges Venture-Unternehmen, das von der Japan Aerospace Exploration Agency finanziert wird. Es verwendet Satellitendaten, um Wasserleitungen zu identifizieren, bei denen das Risiko eines Lecks besteht. Das KI-System des Unternehmens analysiert die Bodentemperatur und Veränderungen der Erdoberfläche. Auch das Alter der Pfeifen wird erfasst.

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